Wir können es tun, wenn wir es wollen. Es ist eine Zeit des Wandels und gleichzeitig ein neuer Aufbruch. Es besteht die Chance, Dinge neu zu ordnen und Vieles besser zu gestalten.
Die aktuelle Subprime Krise zeigt, dass bei Immobilientransaktionen eigenkapitalstarke Investoren als Käufer und Kreditnehmer bevorzugt werden. Die erneute Volatilität alternativer Anlagen wie Aktien, Anlagen in Windkrafträder und Schiffsbeteiligungen lassen es sinnvoll erscheinen, zumindest Teile des Vermögens in relativ stabile Märkte und Marktsegmente zu investieren. Hierzu bieten Investments in Deutschland, an ausgewählten Standorten, gute Chancen/Risiko Relationen.
Die Chancen für Immobilien-Investitionen in Deutschland sind zunehmend günstig. Die wirtschaftlichen Eckdaten sind nach der vorangegangenen Stagnation und dem Ausfall zahlreicher Hypothekendarlehen vielversprechend. Das Preisniveau für Immobilien ist in Relation zur Bedeutung des Wirtschaftsstandortes, im Vergleich zum europäischen Ausland, äußerst niedrig. Dies gilt besonders für Berlin.
Der Abbau der Arbeitslosigkeit ist vorerst durch die Krise gestoppt. Entscheidend ist aber, dass sich im Gegensatz zum Ausland die Bautätigkeit in Deutschland bereits vorher auf einem Tiefstand befand und damit eine Konsolidierung auf niedrigem Niveau stattfinden wird. So ist die Bautätigkeit im Bürosektor fast zum Erliegen gekommen. Unter den Baufirmen hat dies zu einer Marktbereinigung geführt. Ein Nachholbedarf an Neubauten ist in den Metropolregionen heute trotz der Krise spürbar.
In Irland, Großbritannien, Norwegen und Spanien haben sich die Immobilienpreise vor ihrem rapiden Fall in 2008/2009 in den vorangegangenen fünf Jahren verdoppelt bis verdreifacht. In Deutschland dagegen sind sie real gesunken und haben sich erst in den letzten Jahren langsam wieder erholt. Die Mieten bieten mittelfristig Steigerungspotential. Diese chancenreiche Ausgangslage gibt es in Europa nicht ein zweites Mal.
|